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27.06.2017 - Persönliche Zugänge zur Bibel und Texte zum Thema "Sonntag" unserer Seelsorger
Fastenhirtenbrief 2017
06.03.2017 - Hier finden Sie den Fastenhirtenbrief "Lebendige Steine" von Kardinal Rainer Maria Woelki

Gottesdienste

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Pfarrer Christof Dürig

Pfarrer Christof Dürig
Rubensstr. 2
50226 Frechen

Tel.-Nr.: 02234 / 9910 - 410
Fax-Nr.:  02234 / 9910 - 499

Kontaktformular

  • Geboren 29.03.1961 in Euskirchen, dort auch Kindheit und Jugend
  • 1980 - 1985 Theologiestudium  in Bonn und Freiburg, anschl. Praktikum und Diakonat in Hl. Familie Düsseldorf-Stockum
  • 1987 - 1991 Kaplan in St. Johannes, Meckenheim und St. Petrus, Meckenheim-Lüftelberg
  • 1991 - 1996 Kaplan in St. Kilian, Erftstadt-Lechenich, St. Johannes, Erftstadt-Ahrem und St. Clemens, Erftstadt-Herrig
  • 26.06.1987 Priesterweihe im Kölner Dom (durch Weihbischof Walter Jansen)
  • seit Oktober 1996 als Priester in Frechen
  • zunächst Pfarrer in St. Antonius, Frechen-Habbelrath und St. Mariä Himmelfahrt, Frechen-Grefrath
  • von Juni 1999 bis Januar 2017 Dechant des Dekantes Frechen (Januar 2017 Auflösung der Dekanate)
  • seit Dezember 2002 Leiter des Pfarrverbandes Frechen
  • seit 1.11.2008 Leitender Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Frechen

Als leitender Pfarrer verantwortlich für

·         Kirchengemeindeverband

·         die Kitas Hl. Geist / St. Antonius / St. Audomar / St. Maria Königin

·         Kirchenvorstände der acht Gemeinden

 

Pfarrgemeinderat

Ortsausschuss St. Sebastianus

Ortsausschuss St. Ulrich

Ortsauschuss St. Antonius / St. Mariä Himmelfahrt

Pfarrnachrichten

Caritas / Flüchtlingsarbeit / miteinander - füreinander

Erstkommunion St. Antonius / St. Mariä Himmelfahrt / St. Severin

Grundschule Grefrath

Familienpastoral: Kita St. Audomar u. St. Antonius

"Wir leben in einer Zeit, wo alles wankt und unterzugehen scheint; und da kommen Sie und wollen noch etwas Neues anfangen!" hat der Kölner Erzbischof Melchers 1875 zu Pater Arnold Janssen gesagt, worauf dieser geantwortet hat: "Wir leben in einer Zeit, wo vieles zugrunde geht, und anderes dafür neu entstehen muss." So hat P. Janssen mit Nichts angefangen und ein Weltunternehmen gegründet! Aus dem vermeintlichen Narren wurde so ein Heiliger, der die drei Ordensgemeinschaften der Steyler Missionare und Missionarinnen (mit-)gegründet hat, zu denen heute über 10.000 Frauen und Männer weltweit gehören!

"Wir leben in einer Zeit, wo vieles zugrunde geht, und anderes dafür neu entstehen muss." Das gilt auch heute: wie geht es weiter mit der Kirche, den Gemeinden, dem Glauben? Vieles im (Glaubens-) Alltag erweist sich als nicht mehr tragfähig und hat aufgehört! Das empfinde ich als große Herausforderung für mich als Priester, oft auch als Last! Diese Situation zwingt dazu, immer neu auf Christus zu schauen, IHN in die Mitte zu stellen (und nicht uns selbst!), wie es Papst Franziskus beim Weltjugendtag in Rio de Janeiro 2013 sagte. In dieser Grundhaltung haben wir in Frechen das Pastoralkonzept geschrieben: "Christus ist unsere Mitte - gemeinsam in die Zukunft". Auf Christus kommt es an, damit der Glaube auch in Frechen lebendig bleibt!

Mich hat dieses zunächst mühsame und zähe Tun, das im Laufe der Zeit an Lebendigkeit gewonnen hat, gestärkt und Freude bereitet in meinem priesterlichen Dienst. Warum? Weil hier Menschen (vor allem im Seelsorgeteam, im Pfarrgemeinderat und den Ausschüssen, aber auch andere Interessierte) über den Glauben nachgedacht und gesprochen haben: Wie kann heute geglaubt werden? In diesem Suchen und Fragen wird Gemeinschaft erfahrbar und durch das Wirken des Heiligen Geistes können Früchte des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe wachsen. Zur Frage, wie es in unseren Gemeinden weitergeht, gehören der Mut und die Notwendigkeit Neues auszuprobieren. So bin ich dankbar für die vielen Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche, die sich mit ihren Fähigkeiten, ihrer Zeit, ihren Glauben leben und so Christus verkünden -  im Zeugnis von Wort und Tat, im Gebet und in der Feier der Gottesdienste.  Das macht mich froh -  in allen Belastungen der Alltagsarbeit.

"Wir leben in einer Zeit, wo vieles zugrunde geht, und anderes dafür neu entstehen muss." Es lohnt sich, darüber auch heute nachzudenken und zu handeln. Herzliche Einladung mitzumachen!