Wichtige Kontakte im Überblick

Priesternotruf
In dringenden Fällen erreichen Sie in der Zeit von 8 bis 20 Uhr einen Priester für die Krankensalbung unter 02234 / 9369141.
Pastoralbüros
Die Telefonnummern und Öffnungszeiten unserer Pastoral- und Kontaktbüros finden Sie hier.Unter der 02234/99100 erreichen Sie die Zentrale.
Öffentlichkeitsarbeit
Haben Sie Fragen zur Öffentlichkeitsarbeit oder möchten der Redaktion etwas mitteilen, dann senden Sie uns eine Nachricht über das Kontaktformular

Aktuelles

Zukunftswerkstatt
19.10.2017 - Termine, Texte und Ergebnisse finden Sie hier
Wort für Woche - Texte
27.06.2017 - Persönliche Zugänge zur Bibel und Texte zum Thema "Sonntag" unserer Seelsorger
Fastenhirtenbrief 2017
06.03.2017 - Hier finden Sie den Fastenhirtenbrief "Lebendige Steine" von Kardinal Rainer Maria Woelki

Gottesdienste

Die Anzeige ist auf 5 Gottesdienste beschränkt. Für eine vollständige Liste klicken Sie bitte unten im Kaleder auf ein Datum.

Pater Matthäus Pazheveettil

Matthäus Pazheveettil

Kirchenkamp 5
50226 Frechen

Tel.-Nr. 02234 - 9910 390

Kontaktformular

 

  • Geboren am 31.12.1965 in Koorachund, Kerala, Indien, dort auch Kindheit und Schulzeit verlebt
  • 1981 Eintritt ins Priesterseminar
  • 1983 - 1984 Abitur und Noviziat
  • 1985 - 1987 Philosophiestudium am St. Josephs Pontifical Institue  in Aluva, Kerala
  • 1988 - 1992 Theologiestudium  am St.Thomas Apostolic Institute in Kottayam, Kerala
  • 28.12.1992 Priesterweihe
  • 1993 - 1996 Missionar in Shimoga, Karnataka, Indien
  • 1996 - 1999  als Lehrer im Priesterseminar des Ordens tätig
  • seit März 2000 als Kaplan  in Frechen

 

Edith-Stein-Schule

Erstkommunion St. Audomar / Hl. Geist

Mauritiusschule

Seniorenkreis St. Sebastianus

Seniorenkreis St. Ulrich

Sternsinger Hl Geist

Missionar werden!!!

Mit diesem großen Wunsch war ich mit 16 Jahren in meinen Missions-Orden, die Kongregation vom heiligsten Sakrament, als Priesteramtskandidat eingetreten. Nach der 12jährigen Vorbereitungs- und Ausbildungszeit wurde ich 1992 zum Priester geweiht. Direkt nach der Priesterweihe wurde ich als Missionar zu unserer Ordensmissionsstation Shimoga in Indien gesandt.

Nach 6 Jahren wurde ich nochmal als Missionar ausgesandt: aber diesmal nach Deutschland! Ein Missionar nach Deutschland? Vor einigen Jahrzehnten kamen aus Europa so viele Missionare zu uns. Jetzt bin ich hier als Missionar in einem sehr christlich geprägten Land. Wie kann ich das verstehen? Ja, hier in Deutschland ist Priestermangel im Pastoralen Dienst. Hier bin ich ein Seelsorger und als Missionar im pastoralen Dienst eingesetzt. ?Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen?, (Mk 1,17). Mit diesem Ruf hat Jesus seine Jünger berufen. Ich verstehe mein Priester- und Ordensleben mit diesem Ruf ? als eine Berufung. Ich bin berufen von Gott ? Jesus ? zu diesem Dienst. Leider sehen viele Christen unserer Zeit meinen pastoralen Dienst nur als einen Beruf. Aber ich verstehe mit fester Überzeugung diesen Dienst als eine Berufung. Das motiviert mich als ein Priester, Seelsorger meinen Dienst zu tun. Das ist die Grundlage in meinem priesterlichen Leben.

Selbstverständlich sind da viele Vorbilder und Wegbegleiter, die mich beeinflusst haben. In erster Linie danke ich meinen Eltern, die mir von Anfang an mit ihrem Glauben diesen Weg gezeigt haben. In meiner Kindheit und Jugendzeit bin ich vielen guten und seligen Priestern und Seelsorgern begegnet, die mir Mut gegeben haben, auf diesem Weg zu gehen und mein jetziges Ziel zu erreichen. Ich wurde auch fasziniert von den großen Persönlichkeiten der damaligen Zeit, Papst Johannes Paul und Mutter Teresa.

?Ich bin ein einfacher Diener in seinem Weinberg?, so hat Papst Benedikt nach seiner Wahl als Papst angekündigt. Irgendwie passt es auch zu mir gut. Ich bin einfach da, wo Menschen mich brauchen. Ich möchte gerne mit meiner Präsenz und meinem Dienst den Menschen Gott erfahrbar und erlebbar machen. Ich denke, dazu bin ich berufen und gesandt. ?Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben?, (Mt 10,8b).

?So soll es auch bei euch sein: wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen wurde, sollt ihr sagen: wir sind unnütze Sklaven; wir haben nur unsere Schuldigkeit getan?, (Lk 17,10). Diese Worte Jesu helfen mir, weiterhin ein würdiger Seelsorger und Missionar zu sein.

Sei mit Ihm (Jesus) und sei gebrochen (für die Anderen), das ist das Motto meines Ordens. Ein Missionar vom Heiligsten Sakrament muss mit Jesus sein und wie Jesus in Eucharistie gebrochen werden. Dieses Motto motiviert mich in meiner Berufung als ein Seelsorger und Missionar hier zu sein.