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06.03.2017 - Hier finden Sie den Fastenhirtenbrief "Lebendige Steine" von Kardinal Rainer Maria Woelki

Gottesdienste

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Kaplan Michele Lionetti

Spechtweg 1

50226 Frechen

02234 - 99 10 270

Kontaktformular

 

  • Geboren 25.09.1976 in Rom, dort auch Kindheit und Jugend verbracht
  • 1995-2001 Studium der Kommunikationswissenschaft an der Universität "L.U.M.S.S.A", Rom
  • 1999-2001 Beschäftigung als Assistentsregisseur beim Nationalfernsehen
  • 2001 Eintritt ins Erzbischöfliche Priesterseminar Redemptoris Mater in Bonn
  • 2002 Ableisten des Zivildienstes in Italien
  • 2003 - 2008 Theologiestudium  in Bonn
  • 2008 - 2011 Praktika in Osnabrück, Hannover und Ludwigshafen
  • 2011 - 2013 Ausbildung im Priesterseminar Köln und in der Pfarrei St. Nikolaus in Wipperfürth
  • 03.06.2012 Diakonenweihe in St. Clemens, Solingen (durch Weihbischof Melzer)
  • 28.06.2013 Priesterweihe im Kölner Dom (durch Joachim Kardinal Meisner)
  • seit September 2014 Kaplan in Frechen

 

Ehepastoral

Erstkommunion St. Audomar / Hl. Geist

Johannesschule

Jugendarbeit

Jugendhilfeausschuss / Stadtjugendring

Kleinkindgottesdienste in Königsdorf

Mauritiusschule

Öffentlichkeitsarbeit Pfarrmagazin Ein|blick

Sternsinger St. Sebastianus

Was begeistert mich an meiner Arbeit?

 

Ich sage es mit den Worten Johannes Pauls II. bei der Vigil des Weltjugendtags in Rom:

 "dem Herr zu dienen, mit einem ungeteilten Herzen".

 

Damals konfrontierte uns der Papst mit dieser Frage über den Ruf zur Nachfolge ohne Kompromisse. Ich war noch nicht 24 und erlebte eine große Lebenskrise; ich hatte, sozusagen, alles erreicht, was ich wollte: Studium, eine Arbeit in der Medienbranche, viele Freunde und eine Beziehung zu der perfekten Freundin. Ich hatte noch viele andere Pläne, eine Familie zu gründen und als Regisseur zu arbeiten, aber die Wirklichkeit sah anders aus, als ich dachte.

 

Ich spürte, dass es so nicht weiter gehen könnte, aber zugleich konnte ich nicht genau den Grund meiner Unzufriedenheit erkennen. Jener Satz Johannes Pauls II. wurde für mich damals zum Wendepunkt. Ich verstand, dass ich mein Herz nicht einer Frau ganz schenken konnte, da ein Teil schon von Gott besetzt war. Damals begann die (bewusste) Geschichte meiner Berufung, dieses Abenteuer, das mich von Italien bis nach Deutschland geführt hat und mich heute nach Frechen gebracht hat.

 

Ich entdecke immer wieder, dass das einzige, was wirklich die Tiefe meines Herzens erreicht und meine ganze Person (mit ihren guten und schlechten Seiten) in Bewegung setzt, der Herr ist. Egal welche Aufgabe: die Arbeit mit den Kindern oder der Dienst am Altar, die Begleitung der Kranken oder der Jugendlichen, die Erstkommunionvorbereitung, die Spendung der Taufe oder die Beerdigungen usw., immer erfahre ich, wie Gott uns führt und begleitet. Dadurch entdecke ich auch neue Menschen, mit denen ich diese Erfahrung des Getragen-Seins teilen darf.

 

Ich bin gespannt zu erleben, welche Abenteuer der Herr für uns gemeinsam vorbereitet hat.