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Wer die Pfadfinder in Königsdorf sind...

...wir sind ein Stamm mit langer Tradition. Am 05.05.1953 wurde unser Stamm von Hans Köllen gegründet und zählte zunächst nur zehn Mitglieder. Treffpunkt war die Panthergrube im Königsdorfer Wald, in der Nähe des Marienhofes. Seitdem erfreuen wir uns stetig wachsender

Mitgliederzahlen. Inzwischen sind wir eine eingeschworene Truppe von ca. 120 Pfadfindern aller Altersstufen. Geleitet werden die Gruppenstunden von ca. 25 ehrenamtlich engagierten LeiterInnen. Die Gruppenstunden finden über die Woche verteilt in unseren Gruppenräumen an der St. Sebastianus Kirche / Aachener Str. statt.

 

Unser Stamm gehört zur Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (kurz DPSG). Die DPSG ist mit rund 100.000 Mitgliedern der größte katholische Pfadfinderverband in Deutschland.

Unser pädagogisches Ziel ist die Erziehung von jungen Menschen zu Selbstständigkeit und Eigenverantwortung. Pfadfinder entdecken ihre Umwelt durch bewusstes Handeln. Der Verband engagiert sich u.a. in der Entwicklungspolitik, im Umweltschutz, für Menschen mit Behinderungen und im Einsatz für den Frieden.

 

Was die Pfadfinder machen...

Als erstes sind da natürlich die Gruppenstunden zu erwähnen, die das Grundgerüst unserer Arbeit darstellen. Sie finden wöchentlich statt.

Wir unterscheiden vier Altersstufen: Angefangen mit den Wölflingen (7-11 Jahre), über die Jungpfadfinder - im Allgemeinen „Juffis“ genannt - (11-14 Jahre), den Pfadfindern - kurz „Pfadis“ - (14-16 Jahre) bis hin zu den Ältesten, den Rovern (16-21 Jahre).

In den einzelnen Gruppen findet das ganze Jahr lang, ein buntes Programm statt. Die Kinder, Jugendlichen und Leiter können ihrer Fantasie freien Lauf lassen und das in die Tat umsetzen, was sie schon immer mal tun wollten.

Außer den Gruppenstunden gibt‘s bei uns auch dass, was man sich unter Pfadfinderei so vorstellt. Wir sind gerne unterwegs. Mit unseren Kohten und Jurten, den typischen schwarzen Pfadfinderzelten, fahren wir an mindestens drei festen Terminen im Jahr mit allen zusammen weg.

Das Pfingstlager findet, wie der Name schon sagt, immer zu Pfingsten statt. Von Freitag bis Montag sind wir dann im näheren Umkreis auf einer Wiese zu finden und verbringen eine schöne Zeit miteinander. Diese Lager finden abwechselnd mit dem Stamm bzw. mit dem gesamten Bezirk Erft statt. Da können schon mal um die 500 Pfadfinder aus 11 Stämmen zusammenkommen.

Das Sommerlager ist unbestritten das Highlight des Jahres. Es findet immer in den letzten beiden

Wochen der Sommerferien statt. Auch hier gibt es Abwechslung: Alle zwei Jahre fährt der komplette Stamm zusammen weg, die anderen Jahre gehen die Stufen getrennt auf Tour. Dabei ist es dann möglich, spezieller auf die Bedürfnisse der Altersstufen einzugehen, was nicht bedeuten soll, dass die Stammesfahrten weniger abenteuerlich sind! Die Stufenlager können schon mal ein wenig weiter in die Ferne führen – Schweden, Slowenien, Polen oder auch Irland sind uns lange nicht mehr fremd. Wie auch beim Pfingstlager sind hier Schlafsack, Zelt, Lagerfeuer und Natur pur unser zu hause. Und es ist immer wieder eine kleine Herausforderung, 14 Tage ohne die gewohnten Vorzüge der modernen Zivilisation auszukommen. Alle die dabei sind wollen oft nicht so schnell nach Hause zurück...

Das Stammes-Herbstlager findet traditionell an einem Wochenende im September statt.

Neben diesen festen Fahrten finden in unregelmäßigen Abständen immer wieder, mehr oder weniger spontane, Wochenendfahrten statt. Wenn uns die Lust packt, organisieren wir kurzerhand eine kleine Tour mit dem Zelt – oder auch mal ohne. Wir fahren mit Kanus ein paar Tage auf kleinen Flüssen, oder schlafen in Höhlen und Burgen. Kurzum: Unterwegs zu sein mit Freunden, Abenteuer zu erleben, abends bei Gesang und Geschichten das Lagerfeuer zu genießen und das Leben zu erleben das macht uns Spaß!

 

Und sonst...

... nehmen wir auch an Veranstaltungen in der Gemeinde teil. Wir richten z.B. das Osterfeuer auf der Wiese vom Pfadiheim aus und haben es uns zur Aufgabe gemacht, das Friedenslicht aus Bethlehem in unsere Gemeinde zu tragen. Dieses wird dann in dem von uns vorbereiteten Jugendgottesdienst an die Menschen verteilt. Anschließend findet im JuMa unsere Weihnachtsfeier statt.

Auf der Stammesversammlung, die traditionell im März stattfindet, werden wichtige Entscheidungen getroffen, wie z.B. die Wahl des Vorstandes, bei der auch die Jüngsten ein Stimmrecht haben. Außerdem zeigen dort die Stufen Bilder von ihren Touren & Lagern und berichten von dem, was im vergangenen Jahr passiert ist.

Seit 5 Jahren organisieren wir den Königsdorfer Weihnachtsmarkt, der in den letzten Jahren einen immer größeren Zulauf bekommen hat. Wir planen und organisieren alles, vom Hütten-Aufbau über den Glühwein und Waffel-Verkauf bis zum Abbau am Sonntagabend, der bis spät in die Nacht geht. Das ganze klappt nur, weil wir viele helfende Hände haben, die uns gerne ehrenamtlich unterstützen.

 

Um alle Aktionen, Lager und Gruppenstunden machen zu können, stecken die LeiterInnen viel Freizeit in die Pfadfinderei. Dabei geht der Spaß an unseren Aufgaben nie verloren.

 

In diesem Sinne ein Gut Pfad,

die Leiterrunde

 

Weitere Informationen und Kontaktdaten findet ihr hier