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In dringenden Fällen erreichen Sie in der Zeit von 8 bis 20 Uhr einen Priester für die Krankensalbung unter 02234 / 9369141.
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Öffentlichkeitsarbeit
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Aktuelles

Derzeit sind keine Einträge vorhanden.

+++ Verständnishilfe für Texte der Heiligen Schrift +++

„Verstehst du auch, was du liest?“ Diese Frage wird in unserem heutigen Gebet aus der Apostelgeschichte zitiert. Für alle, die besser verstehen möchten, was sie in der Heiligen Schrift lesen, bietet sich die Internetseite www.in-principio.de des Erzbistums Köln an. Hier finden sich viele Impulse, Auslegungen und Erläuterungen zu Lesungs- und Evangeliumstexten der Sonntage und Hochfeste.

+++ Dom-Radio +++

Einfach mal durchatmen, wer möchte das gerade jetzt nicht? Das Erzbistum Köln bietet in dieser Corona-Zeit in Kooperation mit DOMRADIO.DE eine gute Gelegenheit, der besorgten Seele "frische Luft" zu geben. Die neue Podcastreihe "DURCH-ATMEN" auf DOMRADIO.DE ist ein spirituelles Audio-Angebot. Von Montag bis Freitag bieten erfahrene Seelsorgerinnen und Seelsorger oder geistliche Begleiterinnen und Begleiter Impulstexte und Denkanstöße, die die aktuellen Sorgen und Nöte aufgreifen. Die täglichen Mutmacher dauern etwa eine Viertelstunde. Das Podcast-Angebot kann auf den gewohnten Podcast-Plattformen oder direkt auf DOMRADIO.DE abgerufen werden. 

+++ Wort des Generalvikars zur aktuellen Lage +++

Sehr geehrte Damen und Herren, 

mit Spannung haben wir gestern die Ergebnisse der Gespräche zum weiteren Vorgehen in der Corona-Pandemie erwartet und mit einer gewissen Enttäuschung den bisherigen Stand für den weiteren Umgang mit öffentlichen Gottesdiensten zur Kenntnis genommen. 

Ich kann Ihnen versichern, dass wir selbstverständlich auf verschiedenen Ebenen weiterhin mit großem Einsatz darauf hinwirken, dass bei Lockerungen der Corona-Maßnahmen auch öffentliche Gottesdienste unter Beachtung von Hygieneregelungen zur Reduzierung des Ansteckungsrisikos wieder möglich sein werden. 
Dies ist mir ein persönliches Anliegen und zahlreiche Zuschriften aus dem Kreis der Pastoralen Dienste und der Gläubigen bringen die Sehnsucht nach öffentlichen Gottesdiensten zum Ausdruck. 

Sobald konkrete Lockerungen und damit verbundene Auflagen feststehen, werden wir Sie natürlich umgehend aktiv von hier aus informieren. Bis dahin müssen die bisher geltenden Vorgehensweisen leider aufrecht erhalten werden.   

Mit österlichem Gruß

Dr. Markus Hofmann 
Generalvikar

+++ Osteransprache Kardinal Woelki ++

Im sonntäglichen "Wort des Bischofs" stellt Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki in dieser Woche die hoffnungsfrohe Botschaft von Ostern in den Mittelpunkt. Eine Botschaft, die in besonders in diesen schwierigen Zeiten Mut macht: "Gerade jetzt müssen wir Ostern feiern. Denn Ostern feiern wir, dass nicht der Tod das letzte Wort hat, sondern das Leben! Christus ist von den Toten auferstanden."

 

Die ganze Ansprache finden Sie hier.

+++ Ostern feiern in der Krise Erzbistum Köln +++

Kar- und Ostertage – Angebote trotz Corona

 

Köln. Mit dem Palmsonntag am 5. April hat die wichtigste Zeit für alle Christen begonnen: Sie feiern die Kar- und Ostertage. In diesem Jahr ist das Gedenken an Leiden, Tod und Auferstehung Jesu, an die Einsetzung der Eucharistie beim Abendmahl und an die allen verheißene Auferstehung und Erlösung nur unter besonderen Bedingungen möglich.

Nach der Verlängerung der Abwehrmaßnahmen gegen das Coronavirus muss das Erzbistum Köln leider alle Gottesdienste mit Gemeindebeteiligung über Ostern hinaus aussetzen. Dafür hat das Erzbistum, auch für die Kar- und Ostertage, Gottesdienstübertragungen und Live-Streamings im Internet etabliert. Die Live-Streamings finden Interessierte unter: www.erzbistum-koeln.de/livemesse. 

[lesen Sie hier den gesamten Artikel]

 

+++ Tipps für's GUTE DRINNENBLEIBEN: Filme sind Fenster nach draußen +++

Tipps aus der Medienzentrale

Im Internet gibt es viele Angebote gegen den Corona-Koller. Über Filme, die online zugänglich sind, können wir die Außenwelt erleben. Und diese Filme können wir nicht nur ansehen, sondern uns auch kreativ und kommunikativ mit ihnen weiterbeschäftigen.

Viele Fernsehsender stellen in ihren Mediatheken besondere Angebote für Familien und für Schülerinnen und Schüler bereit.

Wegen der Corona-Krise bieten einige Filmverleihe und Kinos ihre für die Kinoauswertung vorgesehenen Filme als Video on Demand (VoD) im Internet neben den etablierten Streamingdiensten an und unterstützen damit teilweise die beteiligten Kinos und Filmemacher_innen finanziell.

 

Den kompletten Artikel finden Sie hier.

+++ Ein Song gegen den "Corona-Blues" +++


Erzbistum Köln – Mut machen – Unterstützung durch Caritas

Köln. "Wir sind uns näher als je zuvor", heißt es im Refrain des Songs "Zeit für Menschlichkeit". Mehr als 20 prominente Musikerinnen und Musiker mit und ohne kölsche Wurzeln haben ihn gemeinsam aufgenommen. Die Idee hatten Jens Streifling (Höhner), seine Frau Lidia (Violine) und Bruno Schrage, Referent für Caritaspastoral beim Kölner Diözesan-Caritasverband.

"Wir wollen zeigen, dass uns die Quarantäne nicht voneinander trennt, sondern im Gegenteil menschlich mehr zusammenschweißt", so Jens Streifling von den Höhnern. "Gleichzeitig wollen wir denen danken, die jetzt alles tun, damit Leben gerettet wird und der Alltag weitergeht", so Bruno Schrage von der Caritas. 

[weiterlesen]

 

08.04.2020

+++ Ansprache von Kardinal Woelki +++

+++ Neue Internetseite des Erzbistums vermittelt Hilfen in der Corona-Krise +++

Das Erzbistum Köln hat eine neue Internetseite ins Netz gestellt, die angesichts der Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens viele neu entstandene Ideen und Initiativen von Pfarrgemeinden, Gemeinschaften und Verbänden vorstellt und sie Hilfesuchenden zugänglich macht. Unter der Internetadresse zusammen-gut.de finden sich auch Angebote der Caritas sowie spirituelle Impulse. Der Titel will dazu einladen, on- wie offline "zusammen gut" durch die Krise zu kommen durch einen neuen sozialen, gesellschaftlichen und kirchlichen Zusammenhalt vor Ort.

30.03.2020

+++ Beerdigungen in Corona-Zeiten +++

 "Corona zerstört die Grundlage unserer Seelsorge"


Trost und Zuspruch in schweren Zeiten – das gehört zum Kerngeschäft der Kirche. Doch wie verändert sich die Pastoral, wenn in Zeiten von Corona Bestattungen ohne Öffentlichkeit und nur noch im kleinsten Kreis stattfinden dürfen?

Lesen Sie hier den ganzen Artikel des DomRadios.

+++ Corona-Pandemie: Fonds der Flüchtlingshilfe unterstützt jetzt Nachbarschaftshilfe  +++


Rainer Maria Kardinal Woelki: „Aufgerufen, Menschen zur Seite zu stehen.“ Aus Aktion Neue Nachbarn wird Aktion Nachbarn 
 
Köln. Nachbarschaftshilfe in Zeiten der Corona-Krise: Es sind häufig die kleinen Aktionen von Mensch zu Mensch, die das Leben in diesen Wochen erleichtern: Einkäufe für die älteren Nachbarn; Übernahme von Fahrten zur Post oder Apotheke; Balkonkonzerte, ein Podcast oder Video zur Aufmunterung. Damit solche Aktionen gelingen, stehen ab sofort Mittel aus dem Soforthilfefonds der Aktion Neue Nachbarn (ANN) im Erzbistum Köln bereit. Das hat der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki jetzt entschieden. „Als Christen sind wir aufgerufen, in der aktuellen Corona-Krise besonders schutzbedürftigen Personen – älteren und alten Menschen, Menschen mit Vorerkrankungen ganz gleich welchen Alters und Menschen mit Behinderungen – zur Seite zu stehen“, schrieb Woelki jetzt den Kreis- und Stadtdechanten sowie allen leitenden Pfarrern im Erzbistum Köln. 

Um Aktionen vor Ort zu starten, können Mittel der ANN unbürokratisch beantragt werden. Etwa wenn es darum geht, Fahrräder, Körbe und Boxen zum Transport von Lebensmitteln zu beschaffen. Oder um E-Bikes oder Anhänger zu mieten oder kleine Präsente wie Blumensträuße für besonders isolierte Personen zu kaufen. Geld kann auch beantragt werden für den Kauf von Schutzmaterialien (z.B. Handschuhe, Mundschutz oder Desinfektionsmittel). „Aus der Aktion Neue Nachbarn wird also auf absehbare Zeit die Aktion Nachbarn“, so Woelki. (pek200325)

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

+++ Bis 19. April keine Messen +++

Erzbistum Köln. Das Erzbistum Köln stellt die Feier von öffentlichen Gottesdiensten ab Sonntag, 15. März, an allen Orten auf seinem Gebiet ein. Die Regelung gilt bis Sonntag, 19. April und entspricht einem Erlass des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales. Die Gläubigen sind gebeten, Gottesdienstübertragungen in Fernsehen, Radio oder Internet zu verfolgen. Eine Übersicht ist auf unserer Internetseite www.erzbistum-koeln.de zu finden. In der gegenwärtigen Ausnahmesituation gelten im Erzbistum Köln insofern die „schwerwiegenden Gründe“, unter denen die Sonntagspflicht ausgesetzt ist. Die Messfeier ohne Gemeinde bleibt unverändert erlaubt und ist gegenwärtig als stellvertretender Vollzug besonders empfohlen.

Die Kirchen sollen nach Möglichkeit zu den gewohnten Zeiten in der je üblichen Weise und unter Beachtung der bekannt gemachten Hygieneregeln für das persönliche Gebet geöffnet bleiben; hierbei sind in jedem Falle die jeweils geltenden amtlichen Verfügungen (z.B. Versammlungsbeschränkungen oder -verbote) maßgeblich. Die Spendung der Hl. Kommunion für Schwerkranke und Sterbende sowie der Krankensalbung erfolgt in der bisher gewohnten Weise.

In den kommenden Wochen überträgt DOMRADIO.DE (www.domradio.de) jeden Abend um 18 Uhr das Rosenkranzgebet und um 18.30 Uhr die Abendmesse aus dem Kölner Dom. An den Sonntagen wird die Heilige Messe um 10 Uhr, an allen Werktagen um 8 Uhr morgens übertragen.

Informationen zu Ostern folgen.

Weitere Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus im Erzbistum Köln auf www.erzbistum-koeln.de 

+++ Brief von Kardinal Woelki an alle Gemeindemitglieder +++

Liebe Schwestern und Brüder!

Auch für uns Christen ist die Coronakrise eine besondere Herausforderung. Selbst in Kriegszeiten sind die Gottesdienste nicht ausgefallen, doch nun haben wir uns nach sehr ernsthaften Diskussionen dazu entschlossen, die körperlichen Versammlungen von Christen auszusetzen. Ich habe darauf hingewiesen, dass das nicht heißt, dass wir unser Glaubensleben einstellen, ganz im Gegenteil. Jeden Abend um 19.30 Uhr erinnern uns alle Glocken in den Kirchen des Erzbistums Köln daran, das gemeinsame tägliche Gebet zu verstärken für unsere Alten und Kranken, für die vielen Helferinnen und Helfer, die im Gesundheitswesen an vorderster Front stehen, aber auch für die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft, dass sie besonnen und engagiert die richtigen Entscheidungen treffen, denn diese Entscheidungen werden zweifellos auch künftig nicht einfach sein.

Ich möchte aber zusätzlich auch daran erinnern, dass der Gottesdienst nur einer der drei Wesensvollzüge der Kirche ist. Den Gottesdienst kann man in extremen Situationen, wie jetzt, für eine gewisse Zeit aussetzen, oder, besser gesagt, in die Hauskirchen und ins persönliche Gebet verlegen. Aber den anderen Wesensvollzug, die Caritas oder Diakonie, darf man niemals aussetzen. Unsere Gemeinden sind nicht nur Gottesdienstgemeinden, sondern immer auch Caritasgemeinden und jeder getaufte Christ ist nicht nur zum Gottesdienst und zum Glaubensbekenntnis aufgefordert, sondern immer auch zur Caritas. Daher besteht die Caritas im Erzbistum Köln aus fast 2 Millionen Christinnen und Christen, von denen jetzt viele caritativ tätig werden können.

Deswegen lade ich ausdrücklich dazu ein, gerade jetzt zu überlegen, wie wir im Erzbistum Köln die Caritas aktivieren können. Könnten nicht Firmlinge und Messdienerinnen und Messdiener zum Beispiel dabei helfen, dass die „Tafeln“ aufrechterhalten werden können, die jetzt schließen müssen, weil sie oft von Rentnern, also der Risikogruppe, unterhalten werden und weil Menschenansammlungen vermieden werden sollen.

Junge Leute, die nicht zur Risikogruppe gehören, könnten doch die Aufgabe übernehmen, das Essen bei den Geschäften abzuholen, zu sortieren und den Menschen, die darauf angewiesen sind, vor die Tür stellen. Unsere Jugendlichen kennen sich zudem gut in den sozialen Netzwerken aus und sind dort gut unterwegs. Es wäre großartig, wenn sie ihr Know-how den Gemeinden zur Verfügung stellen würden, um über Austausch Foren Hilfsangebote und hilfsbedürftige in Verbindung zu bringen.

Aber auch andere in dieser Situation wichtige caritative Aktivitäten sollten überlegt werden, so könnte man zum Beispiel versuchen, den Kontakt mit älteren, einsamen Menschen aufzunehmen und ihnen soweit möglich behilflich zu sein, ohne ihnen dabei körperlich nahe kommen zu müssen. Bei alldem müssen natürlich alle bekannten Maßregeln streng beachtet werden, die Ansteckungen vermeiden. Auf diese Weise können Christen in unserer Gesellschaft dafür sorgen, dass es auch in Zeiten der Not menschlich warm bleibt und über allen verständlichen Sorgen das Licht der Hoffnung sichtbar bleibt. 
  
Köln, den 19. März 2020

Rainer Maria Kardinal Woelki, Erzbischof von Köln

+++ Videobotschaft von Kardinal Woelki und tägliches  Glockenläuten +++


„Ein Sonntag ohne Heilige Messe?“ Wie viele von Ihnen, konnte ich mir das gar nicht vorstellen. „Da fehlt doch das Allerwichtigste, das Allerheiligste!“ Angesichts der auch im Erzbistum Köln erfolgten Einstellung aller Gottesdienste veröffentlichte der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki auf der Internetseite des Erzbistum Köln eine persönliche Videobotschaft.

Darin bezeichnet er die schwierige Zeit ohne Gottesdienste als „eine Fastenzeit, wie sie noch niemand von uns erlebt hat und hoffentlich auch nie wieder erleben muss“. Er ermutigt dazu, das Beste daraus zu machen und ruft die Gläubigen zum gemeinsamen Gebet auf: „Beten Sie mit uns für die Kranken, für die vielen selbstlosen Helfer und für alle Menschen, die von dieser Krise betroffen sind.“

Da sich die Menschen nicht mehr zu Gottesdiensten versammeln können, läuten bis zum Gründonnerstag in allen Kirchen des Erzbistums Köln täglich um 19.30 Uhr die Glocken. Das Geläut lädt zum persönlichen Gebet ein und soll Zeichen einer bleibenden Gebetsgemeinschaft sein.

Der Entfall aller Gottesdienste gilt bis einschließlich Karfreitag, 10. April. Die Kirchen bleiben nach Möglichkeit zum persönlichen Gebet geöffnet. Alle Fristen gelten zunächst unter Vorbehalt. Weitere Verlängerungen sind möglich und hängen auch von Entscheidungen der Bundesregierung und der Kommunen ab.

Weitere Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus im Erzbistum Köln auf www.erzbistum-koeln.de

+++ Glockengeläut +++

Als äußeres Zeichen der bleibenden Gebetsgemeinschaft wurde angeordnet, dass bis auf Weiteres in allen Kirchen im Erzbistum Köln täglich um 19.30 Uhr die Glocken geläutet werden, um alle Gläubigen und alle Menschen guten Willens zu einem gemeinsamen Gebet für die von dieser bisher ungekannten Ausnahmesituation Betroffenen einzuladen.

Gebete finden Sie hier auf unserer Internetseite unter Hl. Corona und Gebete.

Auf unserer Facebook-Seite "Kirche in Frechen" wird täglich um 19.15 Uhr ein Gebet eingestellt.

+++ Erstkommunionfeiern werden verschoben +++

Das Erzbistum Köln hat nun grundsätzlich entschieden, alle Erstkommunionfeiern, Firmungen und Visitationen für die nächste Zeit abzusagen. Das gilt natürlich auch für Frechen, und zwar für alle Erstkommunionfeiern bis zum 03. Mai 2020 einschließlich!

Die Frage zu beantworten, wann und wie diese nachgeholt werden, ist z.Zt. nicht zuverlässig zu beantworten. Das werden wir zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden! Wir bitten Sie um Verständnis und darum, diese Entscheidung mitzutragen, so traurig das auch ist. Mit dieser Mitteilung haben nun alle Planungssicherheit, auch für die privaten Feiern!

+++ Erzbistum Köln stellt alle Gottesdienste ein +++

Dies gilt folglich auch für unsere Pfarreiengemeinschaft

Das Erzbistum Köln stellt die Feier von öffentlichen Gottesdiensten Sonntag, 15.03.2020 an allen Orten auf seinem Gebiet ein. Die Regelung gilt bis 19.April. Die Gläubigen sind gebeten, Gottesdienstübertragungen in Fernsehen, Radio oder Internet zu verfolgen. Eine Übersicht ist auf unserer Internetseite www.erzbistum-koeln.de zu finden. In der gegenwärtigen Ausnahmesituation gelten im Erzbistum Köln insofern die „schwerwiegenden Gründe“, unter denen die Sonntagspflicht ausgesetzt ist. Die private Zelebration der Priester bleibt unverändert erlaubt und ist gegenwärtig als stellvertretender Vollzug besonders empfohlen.

Die Kirchen sollen nach Möglichkeit zu den gewohnten Zeiten in der je üblichen Weise und unter Beachtung der bekannt gemachten Hygieneregeln für das persönliche Gebet geöffnet bleiben; hierbei sind in jedem Falle die jeweils geltenden amtlichen Verfügungen (z.B. Versammlungsbeschränkungen oder –verbote) maßgeblich. Die Spendung der Hl. Kommunion für Schwerkranke und Sterbende sowie der Krankensalbung erfolgt in der bisher gewohnten Weise.

In den kommenden Wochen überträgt DOMRADIO.DE (www.domradio.de) jeden Abend um 18 Uhr das Rosenkranzgebet und um 18.30 Uhr die Abendmesse aus dem Kölner Dom. An den Sonntagen wird die Heilige Messe um 10 Uhr, an allen Werktagen um 8 Uhr morgens übertragen.