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„Rote-Karten“ an Generalvikar übergeben

Die 895 Unterschriften der online-Petition / Unterschriftenaktion „Rote Karte für den Kardinal“ sowie die 292 Kommentare wurden am 28. Juni von einer 6köpfigen Delegation aus Frechen an Generalvikar Dr. Markus Hofmann übergeben. In dem Gespräch, das der kommissarische Kommunikationsdirektor Hermann-Josef Johanns moderierte, erläuterten die Frechener Vertreter/innen das Anliegen der Petition und wie es nach dem Seelsorgebereichsforum im vergangenen September dazu kam. Die mangelnde Wertschätzung gegenüber den Ehrenamtlichen, das von oben verordnete Zielbild 2030 und die schlechte Kommunikation seitens des Erzbistums sind wichtige Gründe für die grundlegende Kritik an den Zukunftsplänen. Im Gespräch wurde deutlich, dass die Bistumsleitung immer noch nicht die massive bistumsweite Kritik, die sich in zahlreichen Briefen und Initiativen ausdrückt, wirklich verstanden hat bzw. entsprechend darauf reagiert. Generalvikar Hofmann versprach, den Unterzeichner/Innen zu antworten und stellte auch einen persönlichen Austausch mit Mitgliedern von Pfarrgemeinderat und Kirchenvorständen in Aussicht. 

Hier finden Sie eine Zusammenfassung der Meinungen mit Originalzitaten

Hier finden Sie alle Kommentare

 

Rote Karte für den Kardinal

Im September 2020 wurden auch in Frechen die Pläne des Erzbistums Köln zur Zukunft der Pfarrgemeinden vorgestellt. Pfarrgemeinderat, Kirchengemeindeverband und Seelsorgeteam haben mehrere Stellungnahmen veröffentlicht.

Außerdem wurde eine online-Unterschriftenaktion gestartet unter dem Motto „Pfarrei-der-Zukunft-so-nicht“, verbunden mit der Postkartenaktion „Rote Karte für den Kardinal“, die bis zum 31. Mai 2021 durchgeführt wurde. 895 Personen haben sich daran beteiligt und damit gegen die Pläne protestiert, aus den über 500 Pfarreien nur 50-60 zu machen.

Wie viele rote Karten direkt an Kardinal Woelki geschrieben wurden, ist uns nicht bekannt.

Zahlreiche Briefe und Initiativen gehen in die gleiche Richtung; der Diözesanrat des Erzbistums hat seine Mitarbeit bis auf weiteres ausgesetzt.

Allen, die die Petition unterstützt haben, sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Über den Fortgang des „Pastoralen Zukunftsweges“ werden wir weiterberichten und ihn kritisch begleiten.       

Wer sich mehr informieren möchte, kann auf der Internetseite https://www.pfarrei-der-zukunft-so-nicht.de die offizielle Information des Erzbistums ebenso nachhören wie verschiedene Rückmeldungen aus anderen Gemeinden nachlesen.

 

Hier finden Sie den Beitrag der WDR-Lokalzeit vom 27.11.2020, der in St. Audomar aufgezeichnet wurde.

Aufstand der Gläubigen: Wie gehts weiter im Erzbistum?

 

Frechener Beitrag in WDR 5

Am vergangenen Sonntag (31.1.) berichtete WDR 5 in der Sendung „Diesseits von Eden“ über die Pfarrei der Zukunft. In diesem Beitrag spricht auch die stellv. Vorsitzende des Kirchengemeindeverbandes Frechen, Monika Wernert-Giesen. Hier der Link: https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-diesseits-von-eden/audio-kirchenvolk-gegen-woelkis-reformen-102.html