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Arbeitskreise Collage

Arbeitskreise und Initiativen

Partnerschaft mit Schule in Haiti

Das schwere Erdbeben in Haiti hat im Januar 2010 über 230.000 Menschenleben gefordert und uns in Frechen besonders betroffen gemacht, da unser damaliger Kaplan Pater Elex Normil aus diesem Karibikstaat stammt. Schnell war die Idee geboren, zu helfen und eine Schule zu bauen, um Kindern durch Bildung die Chance auf ein besseres Leben zu geben. Diese Schule in Croix-des-Bouquets (nahe der Hauptstadt Port-au-Prince) wurde 2015 in Anwesenheit einer Frechener Delegation vom dortigen Erzbischof eingeweiht und hat heute über 400 Schülerinnen und Schüler. Für den Unterhalt sind wir verantwortlich, da es keine staatlichen Zuschüsse gibt und freuen uns über kleine und große Spenden. 

Mit aktuellen Berichten halten wir Sie auf dem Laufenden.

Reisebericht von Pater Elex April/Mai 2022
Flyer August 2022

Kontakt: 

Pater Elex Normil

Arbeitskreis Schule in Haiti

Spendenkonto:
Kath. Kirchengemeinde St.Audomar KSK Köln
IBAN:DE 26 3705 0299 0153 2742 04
BIC:COKSDE33XXX
Projektspende Schule in Haiti, Pater Elex

Bilder Mai 2022

8 Bilder

Bilder aus den Jahren 2015 bis 2021

35 Bilder

Caritasausschuss

Wer wir sind

Wir sind Ehrenamtliche und Hauptamtliche aus Frechen, die sich unter dem Motto der Caritas „Not sehen und handeln“ ca. 4x im Jahr treffen. Aus den verschiedenen Gemeinden sind Vertreterinnen und Vertreter dabei, sowie eine Vertreterin aus dem PGR, der Engagementförderer und die verbandliche Caritas (Caritasverband für den Rhein-Erft-Kreis e.V.). Unter der Leitung des Caritasbeauftragten Diakon Hergarten werden die aktuellen Themen der Pfarrcaritas besprochen. Die Vernetzung der verschiedenen Ansprechpartner und Gruppierungen ist uns wichtig.

Was wir tun

Als „Caritäter“ (Träger:innen der Nächstenliebe) haben wir die Menschen vor Ort im Blick, die Hilfe oder Unterstützung brauchen. Die Linderung von Not, die so vielfältig ist, ist uns ein Anliegen. Zielgruppe unserer Arbeit sind alle Frechener Menschen, der Gemeinde und darüber hinaus, jedweden Alters. Wir vernetzen, vermitteln ins Hilfenetzwerk und unterstützen durch unser Tun. Auch eine finanzielle Zuwendung ist durch Mittel der Caritaskasse in Einzelfällen möglich.

Welche pfarrcaritativen Angebote es gibt

  • Hausaufgabenhilfe für Kinder und Jugendliche
  • die Nachbarschaftshilfen „Engel auf drei Rädern“, „miteinander füreinander“ Königsdorf und die „Quarantäne-Engel“ unterstützen Menschen allen Alters
  • Seniorentreffs und Pfarrbesuchsdienste für ältere Menschen
  • Kleiderstube
  • Krankenhausbesuchsdienst

Wen ich ansprechen kann, wenn ich Ideen habe oder mitarbeiten möchte

Diakon Gregor Hergarten

An der Holzhecke 17

50226 Frechen

Tel.: 0170-2386754    Mail: gregor.hergarten@erzbistum-koeln.de

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Es war im Mai 1977. Im katholischen Kindergarten von Königsdorf ist die Abschiedsfeier für Schwester Eva, der damaligen Leiterin der Einrichtung. Sie muß zurück nach Indien in ihre Heimat, um den Ärmsten der Armen zu helfen. Sie hat den Auftrag, eine Missionsstation zu bauen und zu leiten. Das war für uns Eltern die Gelegenheit, Schwester Evas Arbeit zu unterstützen, denn in den drei Jahren, in denen sie in Königsdorf war, hatte sie viel für unsere Kinder getan. Schon im Dezember 1977 wurde der "Förderkreis Bangalore" mit Unterstützung von Pfarrer Kampmann gegründet. 

Am 8 Februar 1978 konnten von den ersten Spenden 4000 DM für die Missionsstation in Bangalore an Schwester Eva übergeben werden. Diese Station wurde zum Mittelpunkt für weitere Projekte in ganz Indien. Hier entstanden mit den Jahren ein Kindergarten, eine Krankenstation, ein Altenheim und ein Noviziat. Die Schwestern bieten ein Mutter-Kind-Programm an. Sie fahren auch mit Ambulanzwagen in die Dörfer. Die Familien lernen auf Hygiene zu achten, es werden Impfungen durchgeführt, Kranke werden versorgt und bei Entbindungen wird geholfen. Schwester Eva hat sich aber auch um Einzelschicksale gekümmert.

Unter Mithilfe der Einheimischen wurden für bedürftige Familien einfache Steinhäuser gebaut. Bis 1988 war Schwester Eva in verschiedenen Missionsstationen tätig. Der Förderkreis Bangalore hat sie immer mit finanzieller Hilfe begleitet. So wurde auch eine Leprastation unterstützt, es wurden Instrumente für Krankenhäuser bezahlt, wie Gipsscheren, Wasserbett und ein Röntgengerät. 

1989 begann Schwester Eva mit dem Bau einer Schule in Amaravathi. Diese Schule ist mit Geldern aus Königsdorf gebaut worden. Bei der Einweihung wurde ein Schild enthüllt mit der Aufschrift "Pfarrgemeinde St. Sebastianus Königsdorf". Diese Schule ist eine große Herausforderung für unseren Arbeitskreis. 1991 sind vier Mitglieder mit Pfarrer Kampmann nach Indien geflogen. Sie wurden auf ihrer Rundreise zu den verschiedenen Missionsstationen von Schwester Eva begleitet, dabei konnten sie sich davon überzeugen, dass die Spenden gut angelegt wurden.

1995 durfte Schwester Eva nach 18 Jahren auf Kosten des Ordens Deutschland und auch Königsdorf besuchen. Wir verbrachten eine schöne Zeit miteinander. Es entstand die Idee, ganz armen Kindern in Form einer Patenschaft zu helfen. Durch eine Patenschaft können diese Kinder die Schule in Amaravathi besuchen, werden verpflegt und können dort auch im Internat wohnen. Dank Ihrer Hilfe unterstützen wir zur Zeit 20 Mädchen. Schule und Verpflegung kosten pro Kind und Monat 25 - 30 €. Der Arbeitskreis selber hat die Ausbildung von 3 Mädchen zu Krankenschwestern übernommen. Die Leitung der Schule in Amaravathi liegt jetzt in den Händen von Schwester Rudolfa. Schwester Eva leitet den Kindergarten in Bangalore.

Helfen auch Sie uns weiter die Erfolgsgeschichte von "Bangalore" fortzuführen.

Spendenkonto

Katholische Pfarrgemeinde St. Sebastianus Königsdorf
"Arbeitskreis Bangalore"
Konto 01 41 00 15 15
Kreissparkasse Köln
BLZ 370 502 99

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Unter diesem Namen unterstützt der Förderverein „St.Mary’s Children Hospital Umuowa e.V.“ mit vielen ehrenamtlichen und freiwilligen Helfern den Bau eines Krankenhauses in Nigeria. Ziel ist es, die medizinische Versorgung von Müttern und deren Kinder in dieser Region Afrikas nachhaltig zu verbessern.

Ein Teil des St. Mary’s Kinderkrankenhauses  ist bereits seit 2004 in Betrieb und wurde zum Hoffnungsträger einer ganzen Region. Viele Kinder sind hier seitdem unter hygienischen und sicheren Bedingungen auf die Welt gekommen und behandelt worden. Im November 2013 wurde das „St.Mary’s Children and Community Hospital Umuowa“ offiziell eröffnet. 

In der aktuellen Ausgabe von "Im Team" erschien ergänzend der Artikel Moderne Augenheilkunde

Mehr zu dem Projekt auf der Internetseite www.uzondu.net

Spendenkonto

UZONDU Förderverein e.V.
IBAN: DE92 3705 0299 0141 2748 92
BIC: COKSDE33
Kreissparkasse Köln

HildeboldwieseGrasnarbe klein

Die Erde bietet eine großartige Vielfalt an Lebensformen, die viel zu oft bedroht sind. Die Königsdorfer Pfarrgemeinde wird gemeinsam mit der Johannesschule aktiv und engagiert sich für den Erhalt der Vielfalt. Wir suchen DICH; Engagierte/Familien, die mit uns die Hildeboldwiese in einen Ort der Biologischen Vielfalt und Naturbegegnung verwandeln und hierbei viel über die heimische Natur, Tier- und Pflanzenwelt lernen möchten.

Mit Unterstützung der Biostation Bonn-Rhein-Erft soll die große Wiese vor der Hildeboldkirche (FriedrichEbert-Str.) zu einem Paradies für Vögel, Insekten, Fledermäuse, Igel und vielfältigen heimischen Pflanzen, Kräuter und Gemüsesorten werden. Hierzu sind alle Interessierten im Bereich Natur und Umwelt herzlich eingeladenmittwochs, um 16.00 Uhr zur Hildeboldwiese zu kommen und an verschiedenen Projekten teilzunehmen. Gemeinsam mit Astrid Mittelstaedt von der Biostation wird das Projekt vorgestellt und erarbeitet, wie die Biodiversität konkret gestaltet werden kann. Es werden regelmäßige Aktionen und Projekte stattfinden, um das Vorhaben umzusetzen. 


Das bieten wir:
• Eine große Wiese mit viel Potential zur Gestaltung
• Projektbegleitung durch die Biostation Bonn, RheinErft *bis 2026
• Aktive Mitgestaltung und Einbringung eigener Ideen in Abstimmung mit der Biostation
• Zeitliche Flexibilität
• Aktionen für Kinder/Familien zur Herstellung von Insektenhotels, Vogelhäusern, Hochbeeten etc. mit der Biostation
• Die Möglichkeit der Ausbildung zum/zur Schöpfungsbewahrer/in
• Ernte der eigenen Arbeit beim z.B. Gemeinschaftsgärtnern in Hochbeeten
• Naturerlebnis im Jahreszeitenwandel
• Viel frische Luft
• Ein Gemeinschafts(erfolgs)erlebnis mit anderen Engagierten
• Ein Projekt, das zum Klimaschutz beiträgt
• Eine finanzielle Förderung des Projekts


Das suchen wir:
• Familien/Engagierte, die Spaß in und an der Natur haben und mit uns mehr über die heimische Natur lernen möchten.
• Menschen, die Spaß an der Teamarbeit haben.
• Menschen, die gerne im Garten arbeiten.
• Menschen, die mit uns einen besonderen Ort der Naturbegegnung schaffen möchten.

 

Bitte meldet Euch bei Markus Gehringer unter 0170 - 2353 821 oder Klick für E-Mail

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In Königsdorf erscheint die ökumenische Kirchenzeitung "Im Team". Sie wird von einem ehrenamtlich arbeitenden Redaktionsteam katholischer und evangelischer Christinnen und Christen erstellt und erscheint zwei Mal im Jahr. Ebenfalls ehrenamtliche Mitarbeiter verteilen die Zeitschrift an alle Haushalte in Königsdorf.

Die Redakteur/innen sind Gemeindemitglieder, die für fast alle Alters- und Interessengruppen stehen und diesbezügliche Beiträge liefern. Aber auch Gastbeiträge sind willkommen, sofern sie in das Konzept passen.

Möchten Sie im ökumenischen Redaktionsteam mitarbeiten, einen Artikel oder einen Leserbrief schreiben oder eine Werbeanzeige aufgeben? Dann wenden Sie sich bitte an: Klick zum Email senden

Gelegentlich werden auch Helferinnen und Helfer gesucht, die zweimal im Jahr die Hefte zu den Häusern bringen.

 

Kürzlich erschienene Hefte zum Download:

  Im Team Nr. 39 / März 2020 (PDF, ca. 10 MB)

  Im Team Nr. 40 / November 2020 (PDF, ca. 7,5 MB)

  Im Team Nr. 41 / Mai 2021 (PDF, ca. 10 MB)

  Im Team Nr. 42 / November 2021 (PDF, ca. 6 MB)

Im Team Nr. 43 / Mai 2022 (PDF, ca. 5 MB)

Im Team Nr. 44 / November 2022 (PDF, ca. 5 MB)

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Täglich kaufen wir ein, täglich konsumieren wir. Vieles davon wird von Menschen auf der Südhalbkugel der Erde produziert. Sie zahlen den Preis für die Abwärtsspirale auf unserer ständigen Suche nach dem billigsten Produkt: Hungerlöhne, Ausbeutung, Verelendung. Da sich die Wirtschaftsmacht auf der Nordhalbkugel konzentriert, haben sie wenig Chancen. Eine ihrer Chancen heißt: Fairer Handel. Fair gehandelte Lebensmittel gibt es schon häufig in Supermärkten, mehr noch in Fachgeschäften mit der Bezeichnung Weltladen. Fairer Handel bedeutet: Wir zahlen freiwillig etwas mehr. Da die Importeure und der Weltladen nicht gewinnorientiert arbeiten, kommt von dem „Mehr“ ziemlich viel bei den Produzenten an. So viel, daß es auch noch für Sozial- und Gesundheitsversorgung und Bildung reicht.

Der Faire Markt Königsdorf ist eine Art Mini-Weltladen. Direkt neben der alten St.-Sebastianus-Kirche an der Aachener Straße liegt unser kleines aber feines, ehrenamtlich geführtes Ladenlokal. Dort bekommen Sie hochwertigen Kaffee, Tee, Kakao, Schokoladenerzeugnisse, Honig, Wein, Reis, Süßigkeiten und manches mehr. Oft bio, immer fairtrade. 

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Fairer Markt Königsdorf

Aachener Str. 564
50226 Frechen-Königsdorf

Der Faire Markt ist immer geöffnet:

Montags 10-12 und 16-18 Uhr