Pastoraler Zukunftsweg

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Markus Gehringer
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Worte von Pfarrer Christof Dürig

Guten Tag zusammen,

 

die Einladung Jesu im heutigen Evangelium hören wir gerne: „Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken.“ (Einheitsübersetzung 2016) In anderen Bibelausgaben heißt es für mich ansprechender und deutlicher: „aufatmen lassen“ / „Ruhe verschaffen“ / „die Last abnehmen“ / „lebendig machen“.

Die Seele baumeln lassen, mal wirklich abschalten (Geht das mit Handy und ständiger Erreichbarkeit überhaupt?); einfach (in den Tag hinein) leben; raus aus dem Stress des Alltags („mühselig und beladen“). Wer wünscht sich das nicht?  

Jesus geht es nicht einfach nur um Ausspannen, Freizeit, Urlaub, um dann wieder in die Routine des Alltags zu gehen, das Hamsterrad des Lebens. So wie der christliche Sonntag - als erster (!) Tag der Woche - sinnstiftend für die ganze Zeit ist und damit mehr meint als das Wochenende zur Erholung von der Arbeit, damit es montags wieder von vorne los gehen kann… 

Jesus geht es um Gott und den Menschen, wie er zu ihm findet. So haben wir am vergangenen Sonntag gehört/gelesen: „Wer das Leben findet, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es finden.“ (Mt 10,39) Ein verwirrendes Wortspiel: das Leben finden bedeutet: das Leben verlieren!? Das Leben um Jesu willen verlieren heißt: das Leben finden (= gewinnen)?! Was ist mit Leben gemeint:  Glück, Zufriedenheit, Reichtum, Karriere, Frieden, Familie, Harmonie, Gerechtigkeit, Gesundheit…???? Was bedeutet Leben für Sie? Die Gedanken und Fragen können wir hier noch einmal aufgreifen und vertiefen.

Glauben ist keine Frage der Intelligenz oder des Wissens, sondern des Staunens und des Vertrauens. Das können Kinder leichter als Erwachsene: „Lasst die Kinder und hindert sie nicht, zu mir zu kommen! Denn Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich!“ (Mt 19,13). Sog. „einfache“ Menschen („Unmündige“ heißt es im Evangelium) sind dem Reich Gottes oft näher als die „Weisen und Klugen“.

Lesen Sie das Evangelium, meditieren Sie, sprechen Sie darüber mit einem Menschen und mit Gott! Sagen Sie ihm, was Sie bei diesen Worten Jesu bewegt, anspricht, ärgert….

Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Sonntag und eine gute Woche im Sinn der frohen Botschaft Jesu: „Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken / „aufatmen lassen“ / „Ruhe verschaffen“ / „die Last abnehmen“ / „lebendig machen“.

Ihr Christof Dürig.

 

Gerne weise ich Sie auf das Bibelgespräch hin, wechselweise geleitet vom Seelsorgeteam: Mit dem Evangelium durch den Sommer 2020: „Abstand untereinander, aber nicht von Gottes Wort!“ – jetzt jeden Freitagabend von 19.00 – 20.00 Uhr in St. Severin, Frechen: Eine Stunde Zeit für das Sonntags-Evangelium! Bringen Sie doch dazu bitte - nach Möglichkeit - eine Bibel mit!


 

 

Matthäus 11,25-30

Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken.

25 In jener Zeit sprach Jesus: 

Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, 

weil du das vor den Weisen und Klugen verborgen 

und es den Unmündigen offenbart hast.

26 Ja, Vater, so hat es dir gefallen.

27 Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden;

niemand kennt den Sohn, nur der Vater, 

und niemand kennt den Vater, nur der Sohn 

und der, dem es der Sohn offenbaren will.

28 Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! 

Ich will euch erquicken.

29 Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; 

denn ich bin gütig und von Herzen demütig; 

und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele.

30 Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.

Hinweise zu öffentlichen Gottesdiensten in der Pfarreiengemeinschaft Frechen

Liebe Gemeindemitglieder, liebe Interessierte in unserer Stadt,

das Land Nordrhein-Westfalen hat am 23. 4. mitgeteilt, dass ab 1. Mai wieder öffentliche Gottesdienste gefeiert werden können. Voraussetzung dafür ist, dass die Einhaltung der nach wie vor geltenden Abstands- und Hygieneregeln durch ein geeignetes Konzept gewährleistet wird.  Der Generalvikar des Erzbistums Köln, Dr. Markus Hofmann, versandte am selben Tag Hinweise zur Wiederaufnahme der öffentlichen Gottesdienste. In diesen zunächst allgemein gehaltenen Hinweisen heißt es an zentraler Stelle:

[lesen Sie hier bitte weiter]